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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde,
ich wünsche Ihnen und Euch ein erfolgreiches, gesundes und spannendes Jahr 2015. Das neue Jahr beginnt ja immer auch mit guten Vorsätzen, mit dem Umsetzen von neuen Ideen. Mir geht es da nicht anders: So starte auch ich mit meinen Informationen in einem neuen Outfit - einem neuen Newsletter.
Grünes aus Berlin...
Aktuelle Infos, aus meinen unterschiedlichen Arbeitsfeldern - gebündelt und übersichtlich. Hinterlegt mit vielen Links zu Anträgen, zu kleinen Anfragen, zu meiner Presse, zu meinen Reden. Wer möchte, kann weiterlesen und sich weiter informieren.
In meinem ersten Newsletter schaue ich zurück und gleichzeitig auch nach vorne: alle Themen, die mich (und mit mir viele Menschen in unserem Land) im Jahr 2014 beschäftigt haben, werden uns alle auch im neuen Jahr weiterbegleiten... Das Pflegestärkungsgesetz, die Familienpflegezeit, der Pflege-TÜV, die Situation der Hebammen. Aber auch Themen wie Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit treiben mich um.
Zu dem startet im neuen Jahr die Kreisgruppe Hof des Bund Naturschutz das Projekt "Strohschwein", dass ich gerne unterstütze.
Es gibt viel zu tun - ich mache weiter! Ich hoffe, der Newsletter trifft Ihren / Euren Geschmack... Es grüßt sehr herzlich
Elisabeth Scharfenberg
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In eigener Sache - was mir am Herzen liegt...
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Wir lassen keinen Raum für rechtes Gedankengut. Nicht auf den Straßen und nicht in den Köpfen!!!
Darum freue ich mich, dass unser Freundschafts-Turnier "Gemeinsam sind wir stark - gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit" am 1. Advent ein voller Erfolg war! Veranstaltet wurde das Turnier von meinem grünen Kreisverband Hof, Schirmherrin war ich. 15 Mannschaften, 120 Spieler und 3 Spielerinnen.
Platz 1 FC Türk - Platz 2 TV Oberweissenbach - Platz 3 Bündnis
KUnterBunt vertreten durch TV Presseck. Wir hatten alle einen tollen Tag, viele HelferInnen und Sponsoren - DANKE an alle dafür. Unser Spielleiter Özcan Gündüz hat einen super Job gemacht. Wir konnten der EJSA - Evangelische Jugendsozialarbeit - für ihre Jugendarbeit einen Scheck in Höhe von 750 Euro übergeben. Im nächsten Jahr findet unser Turnier wieder am 1. Advent - am 29.11.2015 - statt. Schon jetzt vormerken...
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Keine Tierquälerei auf unserem Teller!
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Der Bund Naturschutz Hof veranstaltet parallel zur Großdemonstration gegen Massentierhaltung in Berlin eine Infofahrt und Podiumsdiskussion zum Thema „Strohschwein“
Unter dem Begriff „Strohschwein“ haben sich mehrere regionale Landwirte und der Metzger Strobel aus Dörnthal bei Selbitz zusammengefunden, um sich gemeinsam für mehr Tierwohl und Tiergesundheit einzusetzen. Die in der Metzgerei Strobel verarbeiteten Schweine werden auf Stroh gehalten, was dem natürlichen Schnüffel- und Wühlinstinkt der Tiere sehr nahe kommt und einer Entzündung der Gelenke entgegenwirkt.
Samstag, den 17. Januar 2015: Informationsfahrt und anschließende Diskussion
Start der Besichtigungstour zu zwei „Strohschwein“ haltenden Betrieben ist um 14.00 Uhr an der Metzgerei Strobel in Dörnthal bei Selbitz. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung beim Bund Naturschutz unter 09281/16306 erforderlich. Um 18.00 Uhr folgt eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Artgerechte Schweinehaltung auf Stroh“ im großen Saal des Landgasthofs Sellanger in Sellanger.
Ich unterstütze die Initiative "Strohschwein" und werde an der Podiumsdiskussion teilnehmen.
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Sterbehilfe - Beihilfe zum Suizid
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Seit Jahresbeginn 2014 wird eine breite öffentliche, kontroverse
Debatte über die Frage geführt, ob eine rechtliche Neuregelung der sog.
„Beihilfe zum Suizid" nötig ist. Dieses hochkomplexe Thema berührt grundlegende
ethische und persönliche Einstellungen von Leben und Tod sowie die Frage nach
Selbstbestimmung und Würde am Lebensende. Traditionell werden solche ethischen
Fragen nicht entlang von Fraktionsgrenzen diskutiert und entschieden. Auch
innerhalb unserer Fraktion gibt es unterschiedliche Positionen. Ich habe mich
zu einem sehr frühen Zeitpunkt aktiv in die Debatte eingeschaltet, da diese
Frage auch in meinem Themengebiet der Pflegepolitik eine wichtige Rolle spielt.
Gemeinsam mit meinem Fraktionskollegen Dr. Harald Terpe habe ich Anfang Oktober
dann ein Autorenpapier veröffentlicht, in dem wir uns für eine moderate
Änderung des Strafrechts aussprechen. Der assistierte Suizid soll nicht
gänzlich verboten werden, in seiner "geschäftsmäßigen", also
regelmäßigen und auf Wiederholung angelegten Form hingegen schon, wie es beispielsweise
auf "Angebote" von Dignitas oder Sterbehilfe Deutschland zutrifft. Mit den Verhandlungen über eine rechtliche Neuregelung
wird sich das Parlament mindestens noch bis zum nächsten Herbst befassen. Ich
freue mich auf eine spannende, sicherlich auch in der Sache harte, aber faire und vor allem wichtige
Diskussion.
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Zum 1. Januar 2015 tritt die erste
Stufe der Pflegereform in Kraft. Der Beitragssatz zur Pflegeversicherung wird
um 0,3% angehoben. Das bedeutet ca. 3,6 Milliarden Euro mehr für die
Pflegeversicherung. Viel Geld, das grundsätzlich auch nötig ist, unseres
Erachtens aber nicht richtig investiert wird. Etwa 2,4 Mrd. Euro fließen in
Leistungsverbesserungen. Das ist schön, aber die wirklich notwendige Reform –
nämlich die Einführung eines neuen Pflegebegriffs – ist wieder einmal vertagt
worden. Stattdessen wurschtelt die Koalition konzeptlos herum. Und die
restlichen 1,2 Mrd. Euro werden in den völlig unsinnigen Pflegevorsorgefonds
gesteckt, der nicht funktionieren wird, der nichts bringen wird, von dem alle
ExpertInnen abraten – und den Schwarz-Rot trotzdem einführt.
Der Name sagt es schon: Auf die erste
soll 2016 noch eine zweite Stufe der Pflegereform folgen. Dafür hat die
Koalition dann die Einführung des neuen Pflegebegriffs angekündigt, der ab 2017
greifen soll. Aber verbindlich festlegen will sich Minister Gröhe dann doch
noch nicht. Wir glauben daran erst, wenn es wirklich soweit ist. Zu oft sind
die Menschen in den letzten Jahren vertröstet worden.
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Gesetz zur Familienpflegezeit
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Vereinbarkeit von Pflege und Beruf
Das Familienpflegezeitgesetz war schon unter seiner „Erfinderin“, der
ehemaligen Familienministerin Kristina Schröder, nichts als ein Flop. Nun ist
Anfang Dezember in einem Affenzahn von der neuen Familienministerin Manuela
Schwesig eine Reform durch’s Parlament gepeitscht worden. Viel besser ist das
Gesetz leider nicht geworden. Letztendlich lädt es die Last auch weiterhin überwiegend
bei den Pflegenden ab, die ihre Auszeiten über ein Darlehen selbst finanzieren
müssen. Besonders enttäuschend ist die Ausgestaltung des Rechtsanspruchs für
die Familienpflegezeit. Zwar gibt es diesen nun, aber für sehr viele
ArbeitnehmerInnen bringt das gar nichts. Denn der Anspruch auf die
Familienpflegezeit greift erst ab einer Betriebsgröße von mindestens 26 MitarbeiterInnen.
Damit bleiben über 90 Prozent aller Betriebe und über 7 Millionen
ArbeitnehmerInnen außen vor. Zudem werden die Angehörigen von Demenzkranken
überhaupt nicht von diesem Gesetz profitieren, weil es einen Rechtsanspruch nur
zur Pflege von Angehörigen mit mindestens Pflegestufe 1 gibt.
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Pflege-TÜV - eine unendliche Geschichte...
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Die Pflegetransparenzvereinbarungen... ...ein
Dauerbrenner. Bereits in der letzten Wahlperiode hat die grüne
Bundestagsfraktion einen Antrag eingebracht, mit dem wir gefordert haben, dass
die Veröffentlichung der Pflege-Noten ausgesetzt werden soll. Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung
Karl-Josef Laumann (CDU) hat sich dies nun erfreulicherweise zu eigen gemacht
und fordert das Gleiche. Herr Laumann ist aber bekanntermaßen ein Freund
markiger Worte – und leider oftmals dünner Taten. Deswegen nehmen wir ihn beim
Wort und haben unseren Antrag zum Pflege-TÜV aus der letzten Legislaturperiode
leicht aktualisiert wieder eingebracht.
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Ohne Hebammen geht es nicht!
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Die problematische Situation der Geburtshilfe hat uns im zurückliegenden
Jahr stark beschäftigt und wird auch weiterhin ein Thema bleiben. Vor allem die
exorbitant steigenden Haftpflichtprämien insb. der Beleg- und freiberuflichen
Hebammen gefährden die außerklinische Geburtshilfe massiv. Bereits im Frühjahr
haben wir deshalb einen Antrag eingebracht, in dem wir einen Stufenplan zur
Lösung der Probleme in der Geburtshilfe vorschlagen. Nun hat auch
Gesundheitsminister Gröhe reagiert. Um die Kosten der Versicherung zu
begrenzen, will er im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes einen
Regressverzicht der Kranken- und Pflegekassen einführen. Der jedoch soll nur
für freiberufliche Hebammen gelten.
Das halten wir für unzureichend und zudem für ungerecht, da alle
Gesundheitsberufe unter steigenden Haftpflichtprämien leiden. Darum fordern wir
auch eine Lösung für alle Gesundheitsberufe.
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7.- 9.01.2015 Neujahrsklausur der grünen Bundestagsfraktion in Weimar
14.01.2015 Podiumsdiskussion "Pflegestärkungsgesetz III?" - Impuls für die Weiterentwicklung der Pflege im Humboldt Carre, Berlin
17.01.2015 Neujahrsbrunch der Hofer Grünen
BN-Infofahrt und Podiumsdiskussion zum Thema „Strohschwein“
19.01.2015 Gespräch "Sterbehilfe und Sterbebegleitung aktuell" Paul-Gerhard-Haus in Selb
21.01.2015 Gespräch mit Integrationsfachdienst (ifd) Oberfranken gGmbH
22.01.2015 Pflegetag in Tübingen
24.01.2015 Bezirksversammlung der Grünen Oberfranken in Coburg
29.01.2015 Dialogrunde "Bessere Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf. Wo verfolgt das neue Gesetz gute Ansätze und an welchen Stellen gibt es weiterhin Nachbesserungsbedarf?" vom Zukunftsforum Familie (ZZF)
Sitzungswochen im Deutschen Bundestag
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